Als po‘ boy wird in der Gegend um New Orleans ein sub sandwich bezeichnet. Also das, was man hierzulande angesichts der üblichen Zusammensetzung zurecht ein „Brötchen“ nennt. Dass die Shrimp im po‘ boy frittiert sind, versteht sich in den Südstaaten von selbst – auch wenn nichts davon auf der Speisekarte steht. Semmelbrösel sind übrigens nicht die feine amerikanische Art, zu frittieren. Ich finde, die machen das Ergebnis aber knuspriger als ein reiner Mehl-Mantel.

Das Brot – New Orleans French bread – hat seinen Namen wahrscheinlich nur der Form zu verdanken. Mit einem klassischen Baguette hat es nicht wirklich viel zu tun. Allerdings ist es nicht so süß und weich wie ein Burger-Brötchen. Irgendwo dazwischen eben.

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Warum denn Ketchup selber machen? Und dann auch noch Ende Oktober?

Was nach dieser Aktion übrig bleibt schmeckt unglaublich fruchtig und tatsächlich nach Tomaten. Das macht sich super auf dem Burger als Ersatz für eine wässrige, labberige, beige Tomatenscheibe. Und gerade jetzt, wenn mit Tomaten nichts Ordentliches anzufangen ist, sollte man sie stundenlang einkochen. Ist das ganze Wasser erst mal aus den Früchten raus, merkt man ohnehin keinen Unterschied mehr zu sonnengereiften Sommertomaten.

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Frischkäse selber zu machen ist total unnötig, macht aber Spaß. Was dabei raus kommt, liegt von Geschmack und Konsistenz her irgendwo zwischen Ricotta und Hüttenkäse. Eine Mischung aus den beiden kann man auch verwenden, wenn man den Frischkäse nicht selber machen möchte.

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Wenn es um den sommerlichen Beilagensalat geht, sind wir alle Experten. Dabei gibt es neben dem Geschmack aber noch eine zweite Frage, die viel objektiver zu klären ist: Wie lässt sich das ganze logistisch mit Wurst, Halloumi und Brot auf einem wackeligen Pappteller platzieren?

Blattsalate? Zu nass. Genau so wie alles mit Gurken. Der Nudelsalat zerfällt, sobald er auf dem Teller landet, in seine Einzelteile. Deshalb: Coleslaw. Cremig und nicht wässrig, schmeckt super und mit seiner perfekten Adhäsion kann man ihn auch auf den Burger packen kann.

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When I went to Israel this spring, I brought back with me a sunburn and a love for amba. For the uninitiated, amba is a mango sauce similar to chutney, but tangier and spicier. As delicious at it is, its smell will linger on your hands longer than fermented alpine cheese.

This burger is attempting to combine a number of middle eastern flavors. Swapping the beef for lamb would probably also work.

I always grind my own meat when I make burgers. I just feel safer cooking it to medium this way. But feel free to use pre-ground meat.

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